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		<title>Frage an alle Bier-Liebhaber</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska_philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während ich über das Thema für die nächste Umfrage grübelte, verkündete der Herr Kollege laut in die Büro-Runde &#8220;ich würd ja gern mal wissen, wie die Leute ihr Bier am liebsten trinken&#8221;. Und da wir auf Synergien stehen, posten wir diesmal genau diese Frage auf persönlichen Wunsch hin. Und natürlich auch, weil Österreichs beste und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während ich über das Thema für die nächste Umfrage grübelte, verkündete der Herr Kollege laut in die Büro-Runde &#8220;ich würd ja gern mal wissen, wie die Leute ihr Bier am liebsten trinken&#8221;. Und da wir auf Synergien stehen, posten wir diesmal genau diese Frage auf persönlichen Wunsch hin. Und natürlich auch, weil Österreichs beste und sympathischste Privatbrauerei zu unseren Kunden zählt.</p>
<p>Wünsche für die nächste Umfrage werden gern hier entgegengenommen <img src='http://www.accedogroup.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>Wir freuen uns über rege Teilnahme!</p>
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		<title>Florian Schmied übernimmt Marketingleitung bei JOYA</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska_philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Mai 2012 übernimmt Florian Schmied (32) die Marketingleitung beim heimischen Soja-Experten JOYA. Er ist in dieser Funktion vorrangig für Innovation und den gesamten Außenauftritt der Marke JOYA sowie Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Lebensmittel-Experte mit internationaler Erfahrung Der Absolvent des Fachhochschul-Studiums Marketing &#38; Sales in Wien war insgesamt acht Jahre für Nestlé tätig, davon drei Jahre in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Mai 2012 übernimmt Florian Schmied (32) die Marketingleitung beim heimischen Soja-Experten JOYA. <span id="more-8848"></span></p>
<p>Er ist in dieser Funktion vorrangig für Innovation und den gesamten Außenauftritt der Marke JOYA sowie Öffentlichkeitsarbeit zuständig.</p>
<p><strong>Lebensmittel-Experte mit internationaler Erfahrung</strong><br />
Der Absolvent des Fachhochschul-Studiums Marketing &amp; Sales in Wien war insgesamt acht Jahre für Nestlé tätig, davon drei Jahre in der Schweiz. Er begann seine Karriere bei Nestlé als Marketing Trainee für Nescafé &amp; Süßwaren, seine Stationen führten ihn anschließend vom Junior Produktmanager über Produktmanager bis hin zum Brandmanager für die Marken Nescafé, Nescafé Xpress und Nesquik. Während dieser Zeit vertrat der Marketing-Experte Nestlé auch im Arbeitskreis Marketing beim Österreichischen Kaffee &amp; Teeverband.<br />
Anschließend wechselte er als Senior Brandmanager für Nescafé in die Schweiz. Bei Nestlé Suisse leitete er erfolgreich die strategische Neuausrichtung und Implementierung des Nescafé Portfolios für den Schweizer Markt und zeichnete für die Erstellung der Kommunikationskonzepte und deren Umsetzung verantwortlich.<br />
Bereits vor seinem Studium sammelte Florian Schmied Erfahrungen im Nahrungs- und Genussmittelbereich, unter anderem bei Wiener Zucker, Fini´s Feinstes und Kelly.</p>
<p><strong>Mit dem „JOYA Versprechen“ zur Nummer 1</strong><br />
Der junge Vater freut sich auf seine neue Herausforderung beim Soja-Vorreiter JOYA: „Ich werde gemeinsam mit meinem Team die Marke JOYA in Österreich festigen und das Wachstum im Export vorantreiben. Unser Vorteil ist, dass JOYA als einzige Marke 100% Natur garantieren und kommunizieren kann“, so Schmied. „JOYA soll zur Nummer 1 aufsteigen – beim Marktanteil, und auch bei Frische und Geschmack“, erklärt er sein Ziel.<br />
„Wir freuen uns, dass wir Florian Schmied für JOYA gewinnen konnten und er den vor uns liegenden Weg aktiv gestalten wird. Die weitere Entwicklung von JOYA wird ganz im Zeichen von Innovation und Genuss stehen – und selbstverständlich gilt ‚das JOYA Versprechen‘ auch in Zukunft“, so Dr. Wolfgang Goldenitsch, CEO von JOYA.<br />
Florian Schmied verbringt seine Freizeit am liebsten mit Familie und Freunden. Kraft tankt der Hobby-Outdoor-Sportler beim Ski- und Snowboard fahren, Wandern und Mountainbiken.</p>
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		<title>Versicherungmakler und -experte GrECo wächst: Wachstum bei Prämienvolumen und Bruttoerlösen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_hajosi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[GrECo &#8211; internationaler Versicherungsmakler und -berater  &#8211; blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurück: Die Bruttoerlöse des Versicherungsberaters sind in der gesamten Gruppe um 6 % auf 72 Millionen Euro angestiegen. Das gesamte von der GrECo-Gruppe betreute  Prämienvolumen stieg um 19 % auf  565 Millionen Euro an. In Österreich wurde im vergangen Jahr ein Prämienvolumen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GrECo &#8211; internationaler Versicherungsmakler und -berater  &#8211; blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurück: Die Bruttoerlöse des Versicherungsberaters sind in der gesamten Gruppe um 6 % auf 72 Millionen Euro angestiegen. <span id="more-8750"></span>Das gesamte von der GrECo-Gruppe betreute  Prämienvolumen stieg um 19 % auf  565 Millionen Euro an. In Österreich wurde im vergangen Jahr ein Prämienvolumen von 350 Millionen Euro betreut, der Umsatz im Inland belief sich auf 43,7 Millionen Euro. „2011 war das Jahr der neuen Klienten: Wir konnten über Ausschreibungen, Empfehlungen sowie durch unsere Spezial-Kompetenzen zulegen“, erklärt Ing. Friedrich Neubrand, Eigentümervertreter von GrECo.</p>
<p><strong>Top-Unternehmen setzen auf Versicherungsschutz vom  Spezialisten: 726 neue Firmenklienten</strong></p>
<p>Die GrECo Gruppe – ein internationaler Spezialist für Risiko- und Versicherungsmanagement &#8211; ist eine Aktiengesellschaft in privater Hand mit Gesellschaften in CEE, CIS und SEE.  2011 gewann die Gruppe 726 neue Firmenklienten davon 306 in Österreich. U.a. vertrauen seit 2011 Top-Unternehmen wie Hödlmayr International, Greiner Holding, die Österreichische Post sowie die Donau Chemie auf GrECo.</p>
<p>Analyse und Risikobewertung sowie die Entwicklung von maßgeschneiderten Lösungen gemeinsam mit Versicherern ist das Kerngeschäft von GrECo. „Risiken sind hochgradig individuell. Daher ist es unsere Aufgabe, Spezial-Lösungen zu konzipieren“ erörtert Dr. Oliver Zenz, Vorstand bei GrECo. Das Unternehmen zählt alleine in Österreich 1.500 namhafte Klienten aus den Bereichen Industrie, Kommunen und KMU´s. Und weiter: „Komplexes Schadenmanagement erfordert Erfahrung und Expertise, diese bietet GrECo.“</p>
<p><strong>Umfassendes Risk-Management als „Match-Winner“</strong></p>
<p>Der Versicherungsmarkt wird in einigen Ländern Europas zunehmend härter: So gibt es in Polen eine Berufshaftpflichtversicherung zur Abdeckung von Kunstfehlern in Spitälern. Die Haftpflichtprämien steigen stark an – durch die Häufung der Schadensfälle erhalten einige Spitäler keinen Versicherungsschutz mehr. GrECo setzt hier punktgenau mit umfassendem Risk-Management an: Im Fachbereich „Klinisches Risiko-Management“ unterstützt der Experte seine Klienten im Bereich der Prävention durch Beratung rund um Prozesse, Verfahren und verbesserte Information. „Das Versicherungsbusiness hat sich grundlegend verändert. Dr. Zenz weiß: „Standardisierte Lösungen sind nicht mehr gefragt, weil sie die Anforderungen unserer Klienten nicht mehr abdecken.  Wir erarbeiten für jeden einzelnen Klienten maßgeschneiderte Lösungen.“</p>
<p><strong>Risiko- und Versicherungsmanagement: Spezialwissen gefragt</strong></p>
<p>Durch die Netzwerk-Einbindung und Partnerschaft von GrECo mit JLT, einem weltweit führenden Makler,  reüssiert das Unternehmen bei Risiko- und Versicherungsmanagement in Spezial-Disziplinen wie Spitalswesen, Kraftwerke, Luftfahrt sowie im Öl &amp; Energiesegment. Das Alleinstellungsmerkmal der GrECo zeichnet sich durch vertiefende Kenntnisse  der lokalen und internationalen Spezial-Versicherungslösungen, der Fachgebiete, in denen die Klienten tätig sind, sowie der jeweiligen Spezifika der einzelnen Länder aus.</p>
<p><strong>One-Stop-Shop für internationale Klienten</strong></p>
<p>„Einer unserer USP´s liegt darin, dass wir international agierenden Klienten einen „one-stop-shop“ anbieten. Unsere Klienten haben einen zentralen Ansprechpartner, der die internationalen Versicherungsprogramme koordiniert“, freut sich Ing. Friedrich Neubrand, Eigentümervertreter von GrECo über den Erfolg.</p>
<p><strong>Internationaler Versicherungsmarkt wird härter</strong></p>
<p>2011 lagen die Schwerpunkte auf der Weiterentwicklung der internationalen Partnerschaft mit JLT,  der Vermarktung der GrECo Online Services und dem Aufbau von Regionalbüros in der Region CEE/SEE/CIS.</p>
<p>GrECo war als einer der ersten Versicherungsmakler in den CEE Nachbarländern mit eigenen Gesellschaften tätig. Heute ist das Unternehmen in insgesamt 15 Märkten – u.a.  Kasachstan, Polen, Usbekistan, Serbien, Ukraine und Russland &#8211; tätig.  Durch die Beteiligung JLT &#8211; einem der weltgrößten Broker &#8211; am Unternehmen profitiert GrECo von einem weltweiten Partnernetzwerk. GrECo entwickelte sich zur ersten Adresse für Risiko- und Versicherungsmanagement in CEE/SEE/CIS.</p>
<p><strong>Ziele für 2012: Markteintritt in der Türkei und in Aserbaidschan</strong></p>
<p>2012 steht im Zeichen der weiteren Expansion Richtung Osten: Neben dem Markteintritt in der Türkei und  Aserbaidschan wird der Markt in Bosnien und Georgien sondiert. In den bestehenden Märkten Polen, Rumänien und Russland rückt GrECo noch näher an die Klienten und wird weitere lokale Standorte eröffnen.</p>
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		<title>Radlberger Mitarbeiter on air: Neue Hörfunk-Kampagne von und mit eigenen Mitarbeitern</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>petra_hajosi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der niederösterreichische Getränkespezialist Radlberger lanciert eine neue Hörfunk-Kampagne und lässt eigene Mitarbeiter für Radlberger-Limonade werben. „Unsere Mitarbeiter beweisen täglich ihr Potenzial und sind ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmens. Die Idee, eigene Mitarbeiter als Texter und Stimmen für Radlberger einzusetzen, kam im Unternehmen sehr gut an. Wir haben bewusst auf professionell ausgebildete Sprecher verzichtet, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der niederösterreichische Getränkespezialist Radlberger lanciert eine neue Hörfunk-Kampagne und lässt eigene Mitarbeiter für Radlberger-Limonade werben.<span id="more-8745"></span> „Unsere Mitarbeiter beweisen täglich ihr Potenzial und sind ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmens. Die Idee, eigene Mitarbeiter als Texter und Stimmen für Radlberger einzusetzen, kam im Unternehmen sehr gut an. Wir haben bewusst auf professionell ausgebildete Sprecher verzichtet, denn die besten Repräsentanten für Radlberger sind unsere Mitarbeiter“, so Christian Weisz, Geschäftsführer für Verkauf und Marketing bei Radlberger. Mit viel Charme und Humor erzählen die Mitarbeiter über ihren persönlichen „Sommer wie damals“ und bringen individuelle und positive Erinnerungen mit Radlberger-Limonade in Verbindung. Mit der neuen Kampagne wird eine besondere Verbindung geschaffen: Mitarbeiter und Produkt werden vereint.</p>
<p><strong>„Ein Sommer wie damals“ weckt Erinnerungen</strong></p>
<p>Unter dem Titel „Ein Sommer wie damals“ werben Sabine Karl, Manfred Günter, Günther Bruckner, Ulrich Huber sowie Bernhard Schmalzer von Radlberger und erzählen von ihren persönlichen Sommererlebnissen. Die Texte zu den Spots wurden von den Teilnehmern mitgestaltet. Das Ergebnis kann sich hören lassen: Ein Sommer wie damals beim<br />
Flaschendrehen, bei der Oma im Garten, auf der Wasserrutsche oder beim ersten Kuss überzeugen mit Sympathie und wecken Erinnerungen. „Es ist eine tolle Idee die eigenen Mitarbeiter in der neuen Kampagne mitwirken zu lassen. Das stärkt die Verbundenheit zum Unternehmen“, so Sabine Karl, Assistentin Marketing und Verkauf und die „weibliche Stimme“ der Kampagne.</p>
<p><strong>Das Casting in den eigenen Reihen</strong></p>
<p>Für die neue Kampagne hat der heimische Getränkehersteller die Mitarbeiter aus den eigenen Reihen gecastet. Alle Mitarbeiter konnten sich bewerben. Die ausgewählten Sprecher überzeugten mit einzigartig natürlichen Stimmen und besonderen Dialekten.</p>
<p><strong>Die Spannung steigt: Nur die Ehefrau weiß vom neuen Spot</strong></p>
<p>Die neuen Werbebotschafter von Radlberger erwarten mit Spannung ihren Radioauftritt. „Ich habe bisher erst meiner Ehefrau und meinen beiden Söhnen von der Kampagne erzählt. Freunde und Verwandte möchte ich überraschen. Ich bin schon gespannt, ob sie meine Stimme im Radio wiedererkennen“, so Günther Bruckner, Gebietsverkaufsleiter Handel und einer der fünf Sprecher, stolz.</p>
<p><strong>Umsetzung der Kampagne</strong></p>
<p>Die neue Hörfunk-Kampagne für Radlberger geht ab Anfang Mai on air. Unter dem Slogan „Ein Sommer wie damals“ wurden von der Agentur Wien Nord zwei Spots kreiert, die im österreichischen Hörfunk ausgestrahlt werden.</p>
<p><strong>Credits</strong><br />
Auftraggeber: Radlberger Getränke GmbH &amp; Co OG<br />
Agentur: Wien Nord<br />
Konzept und Leitung: Mag. Eduard Böhler<br />
AD: Daniela Schabernak| Text: Bernd Wilfinger, Michael Wittmann|<br />
Kundenkontakt: Stella Biehal<br />
Tonstudio: Cosmix</p>
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		<title>In-Ear deluxe Der neue High-End-Hörer IE 800 von Sennheiser</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd_gossi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der IE 800 von Sennheiser ist der Kopfhörer mit den meisten Innovationen pro Quadratmillimeter. Und genau aus diesem Grund kann sich der ‚kleine In-Ear-Hörer’ durchaus mit den ‚großen High-End-Kopfhörern’ messen. Er steckt voller bahnbrechender Ideen, um dem audiophilen Klangideal auch unterwegs so nah wie möglich zu kommen. In Sachen Klangqualität sind Ohrkanalhörer in der Vergangenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der IE 800 von Sennheiser ist der Kopfhörer mit den meisten Innovationen pro Quadratmillimeter. Und genau aus diesem Grund kann sich der ‚kleine In-Ear-Hörer’ durchaus mit den ‚großen High-End-Kopfhörern’ messen. Er steckt voller bahnbrechender Ideen, um dem audiophilen Klangideal auch unterwegs so nah wie möglich zu kommen. <span id="more-8733"></span></p>
<p>In Sachen Klangqualität sind Ohrkanalhörer in der Vergangenheit an ihre Grenzen gestoßen. Doch der IE 800 setzt neue Maßstäbe: Mit ihm erweitert Audiospezialist Sennheiser das Top-Segment um einen portablen Kopfhörer der Spitzenklasse. „Der IE 800 kann in unserem High-End-Portfolio klanglich ohne Probleme mithalten. Mit ihm ist es Sennheiser erstmals gelungen, portablen Musikgenuss mit High-End-Qualität zu vereinen“, sagt Maurice Quarré, Director Product Lifecycle Management Sennheiser Consumer Electronics. Der dynamische In-Ear-Hörer fasziniert durch brillante Höhen, präzise Tiefenwiedergabe und ein detailreiches Klangbild in einem Übertragungsbereich von 5 bis 46.500 Hz.</p>
<p>Der IE 800 überzeugt nicht nur durch innovative Technologie, sondern zugleich durch modernes Design und hochwertige Materialien wie das aus Keramik gefertigte Gehäuse. Eine puristische Formensprache und schwarz-silberne Farbgebung verleihen ihm das gewisse Extra. Entwickelt und konstruiert wurde der High-End-Hörer in der Sennheiser-Unternehmenszentrale in Deutschland. Hier wird der neue In-Ear-Hörer nun auch gefertigt.</p>
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		<title>Klang in Perfektion: Sennheiser stellt digitalen Kopfhörerverstärker vor</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bernd_gossi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein HiFi-Gerät zu bauen, das so brillant, so klar und so verzerrungsfrei klingt, als würde man direkt vor der Tonquelle sitzen, eine Akustik zu erschaffen, die über alles bislang Gehörte hinausgeht: Das ist die Vision, die Sennheiser bei der Entwicklung seiner High-End-Produkte antreibt. Der HDVD 800 überzeugt durch ein ausgeglichenes Klangbild, höchste Präzision und beeindruckende Räumlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein HiFi-Gerät zu bauen, das so brillant, so klar und so verzerrungsfrei klingt, als würde man direkt vor der Tonquelle sitzen, eine Akustik zu erschaffen, die über alles bislang Gehörte hinausgeht: Das ist die Vision, die Sennheiser bei der Entwicklung seiner High-End-Produkte antreibt.<span id="more-8723"></span></p>
<p>Der <strong>HDVD 800</strong> überzeugt durch ein ausgeglichenes Klangbild, höchste Präzision und beeindruckende Räumlichkeit bei der Wiedergabe. Der <strong>HighEnd-Kopfhörerverstärker</strong> ist für den Betrieb mit analogen Audioquellen vollsymmetrisch aufgebaut und ermöglicht so die symmetrische Signalübertragung von der Quelle bis zum Kopfhörer. Für die Anwendung an digitalen Quellen ist der Verstärker mit einem <strong>hochwertigen Digital/Analog-Wandler</strong> von Burr-Brown ausgestattet, der digitale Audiodaten mit einer Auflösung von <strong>24 Bit </strong>und einer <strong>Abtastrate von bis zu 192 kHz</strong> in Analogsignale wandelt. So kann der<strong> HDVD 800</strong> das gesamte Frequenzspektrum hochwertiger Audioquellen unbeschnitten übertragen. „Die Suche nach dem perfekten Klang treibt uns immer wieder an, neue Ideen zu entwickeln“, sagt Maurice Quarré, Director Product Lifecycle Management Sennheiser Consumer Electronics. „Bestes Beispiel ist der legendäre Orpheus&#8221;.</p>
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		<title>Hans Krankl kickt, genau was er braucht, für Zielpunkt ins Einkaufswagerl</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 14:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska_philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Making Of der fünf neuen TV-Spots mit dem österreichischen Fußball-Idol Die heimische Supermarktkette Zielpunkt schickt Hans Krankl einkaufen und zeigt mit einem Schuss Humor dessen Alltagserlebnisse als „ganz normaler Kunde“. Hans Krankl geht – wie jeder andere auch – einkaufen. Was einem Promi dabei alles so auffällt und auf wen er trifft, steht im Fokus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Making Of der fünf neuen TV-Spots mit dem österreichischen Fußball-Idol<span id="more-8448"></span></p>
<p>Die heimische Supermarktkette Zielpunkt schickt Hans Krankl einkaufen und zeigt mit einem Schuss Humor dessen Alltagserlebnisse als „ganz normaler Kunde“. Hans Krankl geht – wie jeder andere auch – einkaufen. Was einem Promi dabei alles so auffällt und auf wen er trifft, steht im Fokus der neuen TV-Kampagne.</p>
<p><strong>„Genau was ich brauch“: Krankl nimmt das Zielpunkt Sortiment unter die Lupe</strong></p>
<p>Zielpunkt bietet rund 5.000 verschiedene Artikel an: Die große Sortimentsvielfalt steht im Mittelpunkt der insgesamt fünf neuen TV-Spots. Hans Krankl trifft bei Zielpunkt auf hippe junge Menschen, ältere Damen und Fußball-Fans. Warum Hans Krankl drei Mal täglich zu Zielpunkt geht und was das mit seinen „gesunden Füßen“ zu tun, wird humorvoll aufgelöst.</p>
<p>„Im Zentrum unserer Kampagne stehen die Angebotsvielfalt, das große Sortiment an Markenartikeln, aber auch Eigenmarken sowie die Nähe zum Konsumenten“, erklärt DDI Jan Satek, Vorstandvorsitzender von Zielpunkt. „Wir sind mit unseren 301 Filialen  &#8211; davon allein 137 in Wien – überall dort, wo die Konsumenten sind.“</p>
<p><strong>Breites Angebot zum super Preis</strong></p>
<p>&#8220;Wir verfolgen konsequent den Weg, Hans Krankl als Zielpunkt Testimonial möglichst authentisch und durchaus mit Humor darzustellen. Seine kleinen sympathischen Erlebnisse direkt im Markt erhöhen dabei den Markenfit und steigern somit auch die Sympathie für die Marke&#8221; so Thomas Schmidbauer, geschäftsführender Gesellschafter der Agentur FESSLER.SCHMIDBAUER, die die Spots kreiert und umgesetzt hat.</p>
<p>Neben der Angebotsvielfalt steht die Preiswürdigkeit im Zentrum der neuen Kampagne: „Super Marken, super Preise, Zielpunkt – genau was ich brauch“ bringt es auf den Punkt.</p>
<p><strong>Umsetzung der Kampagne</strong></p>
<p>Ab April ist Hans Krankl in insgesamt fünf verschiedenen TV Spots, die während der Kampagnenlaufzeit alternieren, zu sehen. Die Spots werden im ORF, im österreichischen Privatfernsehen sowie in Österreich-Fenstern der Kabelkanäle gezeigt. Printwerbung und Flugblätter runden die Angebotskommunikation ab. Im boomenden sozialen Netzwerk Facebook werden demnächst humorvolle Promotion-Kampagnen umgesetzt. Der Slogan „genau was ich brauch“ wird auch direkt am POS und in Anzeigen – beispielsweise für Personalsuche – eingesetzt.</p>
<p>Link zum Making-of: einfügen</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Credits:</span></p>
<p>Auftraggeber: ZIP WARENHANDEL AG</p>
<p>Marketingleitung:  Bettina Schuckert</p>
<p>Agentur und Kreation: FESSLER . SCHMIDBAUER</p>
<p>Filmproduktion: Die Filmemacher</p>
<p>Regie: Christoph Wawra</p>
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		<title>SONNENTOR wächst</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska_philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Waldviertler Bio-Spezialisten SONNENTOR wächst auch im Geschäftsjahr 2011/2012 die Freude! Das Unternehmen konnte im letzten Jahr 25 neue Arbeitsplätze schaffen und seinen Umsatz um rund 6% auf insgesamt 24,7 Millionen Euro steigern. Auch das Tochterunternehmen in Tschechien wächst weiter und erwirtschaftete einen Umsatzrekord von 5,7 Millionen Euro. Johannes Gutmann, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Waldviertler Bio-Spezialisten SONNENTOR wächst auch im Geschäftsjahr 2011/2012 die Freude! <span id="more-8709"></span></p>
<p>Das Unternehmen konnte im letzten Jahr 25 neue Arbeitsplätze schaffen und seinen Umsatz um rund 6% auf insgesamt 24,7 Millionen Euro steigern. Auch das Tochterunternehmen in Tschechien wächst weiter und erwirtschaftete einen Umsatzrekord von 5,7 Millionen Euro. Johannes Gutmann, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens: „Wir gehen bewusst und konsequent den Weg des nachhaltigen und alternativen Wirtschaftens. Das war von Anfang an die Basis unseres Tuns. Das beinhaltet Authentizität, Wertschätzung, Fairness und einen ressourcenschonenden Umgang mit Mensch und Natur. Es freut uns besonders, dass wir die Liebe, die wir in unsere Arbeit stecken, mehr als zurückbekommen.“</p>
<p><strong>Waldviertler Bio-Spezialitäten in 51 Ländern erhältlich</strong></p>
<p>Das Unternehmen hat Fans von Zwettl bis Tokio: In 51 Ländern weltweit sind die Produkte mittlerweile erhältlich und lassen so die Sonne in den Regalen des internationalen Biofachhandels strahlen. Rund 75% der im Waldviertel hergestellten Bio-Spezialitäten werden exportiert. Neu auf der SONNENTOR Landkarte sind seit 2011 Ukraine und Indien. Besonders in Ost-Europa sind die Produkte beliebt: „In Polen erzielte die Marke SONNENTOR ein Umsatzplus von rund 40%, in Slowenien freuen wir uns über 35% Zuwachs, in Österreich konnten wir um 16% zulegen.“<br />
So ist „Würz dich um die Welt“ auch das Jahresmotto des Unternehmens und gleichzeitig Namensgeber für zehn verschiedene biologische Gewürzmischungen. „Wir haben im vergangenen Jahr viel Zeit und Hingabe in die Erweiterung unseres Gewürz-Sortiments gesteckt. Das Ergebnis ist unser ‚Würz dich um die Welt‘.“, erklärt Gutmann stolz. Auf der BioFach 2012, der Weltleitmesse für Bio-Produkte, wurden die zehn neuen Mischungen mit dem Best New Product Award 2012 ausgezeichnet.</p>
<p><strong>SONNENTORE auf der ganzen Welt</strong></p>
<p>Im Geschäftsjahr 2011/12 öffnete sich das SONNENTOR in insgesamt fünf Städten. In den Geschäften kann man auch außerhalb des Waldviertels mit allen Sinnen in die Welt des Kräuter- und Gewürz-Spezialisten eintauchen. Neueröffnungen in Graz, Zwettl und Wels ließen in Österreich die Sonne scheinen.<br />
Im Ausland ließ der Bio-Profi gemeinsam mit Franchise-Partnern zwei neue Standorte entstehen. „Wir freuen uns besonders, dass wir auch über Österreichs Grenzen hinaus wachsen und international Genuss und Freude verbreiten können. Seit einigen Monaten können unsere Fans in Deutschland in den Münchner Stachus Passagen SONNENTOR riechen, schmecken und fühlen“, so Ewald Redl, Co-Geschäftsführer des Unternehmens.</p>
<p>Auch im Land der aufgehenden Sonne, in der japanischen Hauptstadt Tokio, wurde im letzten Jahr gemeinsam mit der Familie Saito ein SONNENTOR eröffnet. Seit vielen Jahren freundschaftlich mit der Familie verbunden, freut Johannes Gutmann diese Partnerschaft ganz besonders: „Die japanische Kultur ist voller Wertschätzung, Respekt, Familiensinn und Tradition. Diese Werte tragen uns und sind die Basis unseres täglichen Handelns.“ Ein Umsatzwachstum von 35,8% im Partnerland Japan gibt dem Geschäftskonzept Recht. „Asiaten pflegen eine bewusste Tee-Kultur. Unsere japanischen Kunden lieben österreichische Bio-Kräutertees und die Produkte von Hildegard von Bingen als Alternative zu ihren koffeinhaltigen Grüntees.“</p>
<p>Im Laufe des neuen Geschäftsjahres wird sich das SONNENTOR wieder in zwei bis drei Städten öffnen. Die erste Eröffnung in der Wollzeile der Wiener Innenstadt ist bereits für Herbst 2012 fixiert.</p>
<p><strong>Klimaschutzpreisträger 2011: Hingabe zur Natur und Sorgfalt zahlen sich aus</strong></p>
<p>Dass Nachhaltigkeit und Sorgfalt bei SONNENTOR großgeschrieben und jeden Tag gelebt werden, schätzen vor allem die Kunden, aber auch das österreichische Lebensministerium. Gemeinsam mit der Klimaschutzinitiative klima:aktiv und dem ORF vergab das Lebensministerium den Österreichischen Klimaschutzpreis an den Waldviertler Vorzeigebetrieb in der Kategorie Landwirtschaft &amp; Gewerbe. Als zuverlässiger Partner für 150 Bio-Bauern und zahlreiche Entwicklungsprojekte im Ausland steht SONNENTOR wie kein anderes Unternehmen für Wertschätzung und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Die Liebe zur Natur zeigt sich nicht nur in den Zutaten und Produkten, sondern auch in der sorgfältigen Wahl der Verpackungsmaterialien. „80% stammen aus nachwachsenden Rohstoffen, weitere 16% sind recyclebar. Viele wissen noch nicht, dass auch ein Großteil unserer Folien kompostierbar ist. Damit in Zukunft unsere Kunden noch besser informiert sind, haben wir ein neues Icon-Leitsystem entwickelt, das wir ab Herbst auf die Verpackungen aufdrucken werden“, so Johannes Gutmann. „Wir streben an, dass 100% der Verpackungsmaterialen in einen Rohstoffkreislauf rückgeführt werden können.“</p>
<p>SONNENTOR setzt sich umfassend für Ressourcen- und Klimaschonung ein: Die Handarbeit, die in den Produkten steckt, schafft Arbeitsplätze und schont gleichzeitig die Umwelt. Und die Maßnahmen für den Klimaschutz gehen noch weiter: die bereits bestehende Hackschnitzelanlage am Firmenstandort wird um einen weiteren Heizkessel erweitert. „Diese Investition liegt uns besonders am Herzen, denn wir ersetzen damit die letzte Erdgasheizung im Betrieb und sorgen für die nächsten Erweiterungen vor. Wir wollen damit noch mehr Holzbauern der Region den Absatz langfristig sichern. Der neue Holz-Brennkessel wird uns helfen, unsere CO2 Emissionen um rund ein Drittel zu reduzieren.“</p>
<p>Jedes Jahr wird der Bio-Spezialist seinen CO2 Fußabdruck von aktuell 286 Tonnen weiter reduzieren bis das Ziel einer negativen Bilanz erreicht ist.</p>
<p><strong>Nachhaltige Investitionen in den Firmen-Standort</strong></p>
<p>2011 wurden beim Sprögnitzer Bio-Spezialisten die neue SONNENTOR Lagerhalle „Kreuz &amp; Quer“ und das neue „Geist- &amp; Genuss-Reich“ eröffnet. „Das war die größte Erweiterung bisher“, so Johannes Gutmann. Eine Photovoltaik-Anlage auf der Halle produziert gemeinsam mit Photovoltaik-Feldern am neuen „Geist- &amp; Genuss-Reich“ ca. 30.000 kWh Strom und vermeidet damit 20 Tonnen CO2-Produktion pro Jahr.<br />
Mehr als 30.000 Besucher wandelten im letzten Jahr durch das Kräuter-Sinnes-Erlebnis von SONNENTOR in Sprögnitz, das neben dem Geschäft auch ein Film-TEEater, ein Tee- bzw. Kaffeehaus – das Genuss-Reich – und das Bio-Bengelchen Kräuterdorf samt einer zusätzlich „wettersicheren“ Indoor-Spielwiese bietet. Der Kräuterwanderweg von Sprögnitz nach Engelbrechts mit der Aubergwarte bindet einen Großteil der Gemeinde Großgöttfritz mit ein. Die Kooperationen mit der NÖ-Card, den Gustostückerl und vielen weitere Betrieben der Region machen Lust auf weiteren touristischen Ausbau.</p>
<p>Das niederösterreichische Unternehmen ist sich seiner Wurzeln bewusst und investiert weiter in die Region, den Standort und die mittlerweile 170 begeisterten Mitarbeiter. Das erwirtschaftete Kapital wird zum Großteil wieder investiert oder geht über Steuern und Sozialversicherungsbeiträge wieder an den Staat. Im letzten Wirtschaftsjahr wurden 1,75 Millionen an den Staat gezahlt, Investitionen werden aus Eigenmitteln und Förderungen gedeckt.</p>
<p>Aktuell plant SONNENTOR den Bau eines eigenen Bio-Gasthauses in Sprögnitz, in das rund eine Million Euro fließen werden. Das Gasthaus, in dem ausschließlich biologische Zutaten zum Einsatz kommen werden, wird voraussichtlich 2013 fertiggestellt. Um der großen Nachfrage nach den sonnigen Köstlichkeiten gerecht zu werden, wird außerdem in eine neue Lagerhalle investiert. Die Fertigstellung ist ebenfalls für 2013 geplant.</p>
<p><strong>SONNENTOR wächst auch in Tschechien</strong></p>
<p>Aufgrund der großen Beliebtheit der Produkte werden die Produktions- und Lagerkapazitäten auch im tschechischen Cejkovice vergrößert. Eine neue Lagerhalle und ein „Kräuter-Sinnes-Erlebnis“ – wie jenes in Sprögnitz – entstehen gerade. Eine neue Tee-Aufgussbeutelmaschine wird die Produktion bald verstärken.</p>
<p>Mit dem „Kräuter-Sinnes-Erlebnis“ wird die SONNENTOR Welt schon bald auch für die tschechischen Fans erlebbar gemacht. Die Touristenattraktion beherbergt dann viele spannende Erlebnisstationen, die den Besucher mit allen Sinnen in die Kräuterwelt eintauchen lassen. Mit einer Gesamt-Investition von rund zwei Millionen Euro stärkt SONNENTOR die regionale Entwicklung im Partnerland Tschechien und schafft auch dort weitere sichere Arbeitsplätze.</p>
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		<title>Zielpunkt lanciert eigene Feinkost: „FEINES FÜR MICH“</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska_philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenaussendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heimische Supermarktkette Zielpunkt präsentiert ihre erste eigene Bedientheke. „Unsere neue Bedientheke unter der Dachmarke „FEINES FÜR MICH“ umfasst in Summe über 200 Produkte. Das Angebot reicht von frischer Wurst, Käse, Gebäck bis zu Frischfleisch aus Nieder- und Oberösterreich“, erklärt DDI Jan Satek, Vorstandsvorsitzender von Zielpunkt das Konzept. Öfter mal was anders: Abwechslung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heimische Supermarktkette Zielpunkt präsentiert ihre erste eigene Bedientheke.<span id="more-8698"></span></p>
<p>„Unsere neue Bedientheke unter der Dachmarke „FEINES FÜR MICH“ umfasst in Summe über 200 Produkte. Das Angebot reicht von frischer Wurst, Käse, Gebäck bis zu Frischfleisch aus Nieder- und Oberösterreich“, erklärt DDI Jan Satek, Vorstandsvorsitzender von Zielpunkt das Konzept.</p>
<p><strong>Öfter mal was anders: Abwechslung in der Feinkost gefragt</strong></p>
<p>„Wir erfüllen unseren Kunden den Wunsch nach Abwechslung und Vielfalt in der Feinkost-Theke mit ‚FEINES FÜR MICH‘ “, erklärt Satek. Als Lieferanten wurden heimische Vorzeigeunternehmen wie Anker, Felber und Ströck für beste Brot- und Gebäckwaren, Berger, Radatz, Handl, Sorger, Moser, Neuburger, Kletztl und Wiesbauer für Fleisch- und Wurstprodukte gewonnen. Die Käsespezialitäten stammen von Schärdinger und Käsemacher sowie von internationalen Lieferanten.</p>
<p><strong>Regionalität und Gentechnikfreiheit bei Frischfleisch</strong></p>
<p>Beim Frischfleisch setzt Zielpunkt auf die Themen Regionalität und Gentechnikfreiheit: So stammt das bei Zielpunkt in „FEINES FÜR MICH“-Theke erhältliche Schweinefleisch der Firma Berger von acht Landwirten aus der unmittelbaren Umgebung des Unternehmens –REGIONAL OPTIMAL ausgezeichnet. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kurze Transportwege und das beste Fleisch durch Verzicht auf gentechnisch veränderte Futtermittel. Das Rindfleisch stammt von Kalbinnnen – feine Faserung und leichte Marmorierung versprechen höchsten Genuss. Die Rinder werden in Österreich geboren, gemästet, geschlachtet und zerlegt.</p>
<p>Erstmals ist das umfangreiche Angebot in der neu umgebauten Filiale in der Gentzgasse 164 im 18. Wiener Bezirk erhältlich. „Wir erwarten sehr positive Resonanz – und dann rollen wir die Bedientheke auf weitere Filialen aus“, so Satek.</p>
<p>Zielpunkt legt bei „FEINES FÜR MICH“ ein besonderes Augenmerk auf die Beratung der Kunden. So werden neue Produkte hervorgehoben und auch aktiv zur Verkostung angeboten.</p>
<p><strong>Feinkostspezialitäten in Bedienung schaffen Arbeitsplätze</strong></p>
<p>Die neue Bedientheke schafft pro Filiale vier bis fünf neue Arbeitsplätze und ist daher ein wesentlicher Faktor für Zielpunkt. Die Feinkost-Spezialisten erhalten eine umfassende Ausbildung und beraten aktiv.</p>
<p>Fotos: Bernhard Schramm, C=Zielpunkt, honorarfrei abdruckbar</p>
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		<title>Zielpunkt eröffnet neue Filiale in Wien 16</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 11:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska_philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenaussendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Zielpunkt eröffnet bereits die zweite neue Filiale in Wien seit dem Eigentümerwechsel und betreibt somit 138 Filialen in der Bundeshauptstadt. Der Neuzugang im Filialnetz erfolgt im 16. Wiener Gemeindebezirk in der Römergasse 50-54. Mehr als 4.200 verschiedene Artikel im Angebot „Wir freuen uns über die zusätzliche Filiale in Wien, die uns unserem Ziel, die Filialanzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zielpunkt eröffnet bereits die zweite neue Filiale in Wien seit dem Eigentümerwechsel und betreibt somit 138 Filialen in der Bundeshauptstadt. <span id="more-8438"></span></p>
<p>Der Neuzugang im Filialnetz erfolgt im 16. Wiener Gemeindebezirk in der Römergasse 50-54.</p>
<p><strong>Mehr als 4.200 verschiedene Artikel im Angebot</strong></p>
<p>„Wir freuen uns über die zusätzliche Filiale in Wien, die uns unserem Ziel, die Filialanzahl von Billa in Wien zu erreichen, näher bringt“, erklärt DDI Jan Satek, Vorstandsvorsitzender von Zielpunkt. „Zielpunkt definiert sich als Nahversorger und wird dieses Jahr noch weitere gut erreichbare Filialen in der Stadt eröffnen.“ Die neue Filiale ist schon die dritte Neueröffnung 2012: Im Januar eröffnete eine Filiale in Graz sowie im März in der Brigittapassage in Wien 20.</p>
<p>In der neuen Filiale in der Römergasse 50-54 steht den Kunden ein umfassendes Sortiment aus mehr als 4.200 verschiedenen Produkten zur Verfügung. Die Supermarktkette bietet eine Vielzahl an Markenartikeln sowie „natürlich für uns“, die „regionalste aller Bio-Marken“, an. „Kunden, die sich für die preiswerte Eigenmarke „Jeden Tag“ entscheiden, brauchen nicht mehr zum Diskonter gehen. Produkte des täglichen Lebens, knallhart kalkuliert und zum besten Preis – auch das bietet Zielpunkt“, ergänzt Neo-Eigentümer DDI Jan Satek.</p>
<p><strong>Feinkostspezialitäten von Schirnhofer: Fleisch, Wurst, Käse und Gebäck</strong></p>
<p>Neben einer großen Auswahl der beliebtesten Markenartikel bietet Zielpunkt eine breite Palette an frischem Obst und Gemüse sowie die bewährten und ausgezeichneten Fleisch- und Wurstspezialitäten vom steirischen Experten Schirnhofer an. „Kunden wollen mehr denn je frische Fleisch- und Wurstwaren aus Österreich in Top-Qualität, diesen Wunsch erfüllt Zielpunkt gerne“, freut sich Satek, seinen Kunden ein umfangreiches Angebot machen zu können.</p>
<p>Die neue Filiale bietet auch frisches Brot und Gebäck sowie Käsespezialitäten in Bedienung an.</p>
<p><strong>Neun neue Mitarbeiter freuen sich über sichere Arbeitsplätze</strong></p>
<p>„Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geben wir in dieser neuen Filiale einen sicheren Arbeitsplatz“, freut sich Satek. Sie sorgen für besten Service und ansprechende Einkaufsatmosphäre in der neuen Filiale.</p>
<p>Foto: C=Zielpunkt</p>
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