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Gigaset Communications mit erfolgreichen Produkten auf einem guten Weg

16.6.2010

Wien, 16.Juni 2010 – Telefonhersteller verbessert operatives Ergebnis und Rentabilität

Europas Marktführer für DECT-Telefone entwickelt sich weiter positiv: Die Gigaset Communications GmbH hat im ersten Quartal 2010 das operative Ergebnis deutlich gesteigert und die Leistungsfähigkeit verbessert.  Bei einem Umsatz von 125 Mio. Euro betrug das EBITDA rund 17,7 Mio. Euro.

Im Vorjahresquartal war das operative Ergebnis mit -17,6 Mio. noch deutlich negativ, der Umsatz betrug 140 Mio. Euro. Damit zeigt die Neustrukturierung des Unternehmens, einer 80prozentigen Beteiligung der ARQUES Industries AG, klare Erfolge. Als Premiumhersteller hat Gigaset Communications besonders in Europa Marktanteile aufgrund erfolgreicher Produkte ausbauen können. Das im Frühjahr eingeführte neue Flaggschiffmodell Gigaset SL400A – „das kleinste Gigaset der Welt“ – erhielt mehrere Auszeichnungen und führt mit der Note „sehr gut“ die Bestenliste der angesehenen Fachzeitschrift connect an, gefolgt von weiteren Gigaset-Qualitätsprodukten. Die Leser des größten europäischen Magazins zur Telekommunikation wählten das Gigaset SL400A außerdem in der Kategorie DECT zum Produkt des Jahres 2010.

Begünstigt durch eine hohe Nachfrage an Gigaset-Produkten und begleitet von Maßnahmen zur Profitabilitäts-Steigerung entwickelt sich das Unternehmen über den Erwartungen. Bereits 2009 hatte Gigaset Communications intensive Maßnahmen zu Kostensenkung eingeleitet, die Zahl der Mitarbeiter verringert und sich auf das Kerngeschäft Telefonie fokussiert. Für 2010 erwartet das Unternehmen nunmehr Gesamterlöse von rund 500 Mio. Euro bei deutlich verbesserter Rentabilität.

Im ersten Quartal übertraf Gigaset bereits die im Budget festgesetzten Umsatz– und Margenziele vor allem wegen des starken Absatzes in Europa. Das Geschäft mit Schnurlostelefonen hat sich gut entwickelt, die Ertragskraft ist gestiegen und Gigaset befindet sich insgesamt auf einem guten Weg. Die Margen stiegen, obwohl der Gesamtumsatz wegen der Veräußerung der defizitären Geschäftsbereiche Broadband und WiMAX im Juli 2009 sowie Home Media im Oktober 2009 im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres leicht zurückgegangen ist.
 
Die Konzentration auf das Kerngeschäft Telefonie und die entschlossene Marken-Positionierung als Premiumhersteller tragen Früchte. Durch den Verkauf der margenschwachen Randaktivitäten sowie durch die Reduzierung der Mitarbeiterzahl war es bereits im Laufe des Jahres 2009 gelungen, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens signifikant zu verbessern.

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