Soja – die Wunderbohne aus dem Burgenland: Bereits ein Drittel der Sojaernte kommt aus dem Burgenland

11.8.2010
„Nachfrage bringt neue Wertschöpfung“
Der Verein Soja aus Österreich – ein Zusammenschluss von Soja-Bauern, Verarbeitern sowie Lebensmittelproduzenten aus Österreich – präsentiert die ‚Erfolgsgeschichte Soja‘ gemeinsam mit dem Burgenland. „Burgenlands Landwirtschaft hat mit der Wiederentdeckung von Soja ein zusätzliches Marktsegment. Wir setzen – gemeinsam mit der Wirtschaft und den Landwirten – alles daran, dieses Potenzial zu heben“, sagt Agrarlandesrat Ing. Werner Falb-Meixner.
Soja: Eine Kulturpflanze mit österreichischem Ursprung feiert weltweite Erfolge
„Soja ist sozusagen ein Superstar aus Österreich”, erörtert Matthias Krön, Obmann des Vereins Soja aus Österreich, die spannende Geschichte dieser Kulturpflanze. Entdeckt bei der Weltausstellung 1873 in Wien, führte Prof. Dr. Friedrich Haberlandt von der Hochschule für Bodenkultur bereits zwischen 1875 und 1877 die ersten Anbauversuche mit Soja in der westlichen Welt durch. „Soja hat zwischenzeitig von Österreich aus die Welt erobert“, so Krön weiter „und gewinnt in Österreich – nicht zuletzt durch unsere Aktivitäten – seit rund zehn Jahren wieder stark an Bedeutung. Soja ist eine in Österreich heimische Kulturpflanze mit langer Tradition, die eine Zeitlang in Vergessenheit geraten war“.
Der Wunsch nach gentechnikfreiem Soja, dessen gesamte Wertschöpfung in Österreich liegt, führte dazu, dass Soja nunmehr wieder im Burgenland sowie in Ober- und Niederösterreich in relevanten Mengen angebaut wird.
Soja macht in Europa Karriere
In der EU wurden im vergangenen Jahr bereits 890.000 Tonnen Soja produziert – Tendenz stark steigend. Addiert man zu den EU-27 noch den Balkan, so werden auf einer Fläche von 500.000 Hektar 1,25 Millionen Tonnen Sojabohnen in Europa geerntet. Österreich belegt innerhalb der EU als Soja-Anbauregion – nach Italien und Frankreich – den stolzen dritten Platz nach Erntemengen und gehört damit zu einem sehr relevanten Anbaugebiet. „Hier ergeben sich tolle Chancen für die heimischen Landwirte“, erklärt Krön. Ein klarer Vorteil in Österreich: Durch die Zusammenarbeit in der ganzen Verarbeitungskette vom Landwirt bis hin zum fertigen Produkt wird die Nachverfolgbarkeit der Rohstoffe möglich. Ein Argument, das ganz klar für Sojaprodukte aus Österreich spricht.
Das Burgenland ist die zweitgrößte Soja-Anbauregion in Österreich: Mehr als ein Drittel des heimischen Sojas kommt aus dem Burgenland
Auf Österreichs Feldern werden heuer auf 34.000 Hektar Sojabohnen angebaut, das stellt ein Wachstum von fast 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar. Alleine im Burgenland werden auf 10.600 Hektar Sojabohnen kultiviert.
Die heimischen Soja-Ernteerträge lagen 2009 bei 74.000 Tonnen, davon stammen 25.500 Tonnen aus dem Burgenland, 6.400 Tonnen aus Niederösterreich und 32.000 Tonnen aus Oberösterreich. Die rot-weiß-roten Sojabohnen werden zum überwiegenden Teil in der Lebensmittelwirtschaft verarbeitet, ein Teil wird als Futtermittel verwertet.
„2010 Rekordaussaat bei Soja“: Sojabohne findet im Burgenland optimale Bedingungen vor
„Der Anbau von Soja gewinnt für uns burgenländische Landwirte zunehmend an Bedeutung. So hat sich die Anbaufläche von 7.000 Hektar im Jahr 2008 auf knapp 11.000 ha im heurigen Jahr um über 50% erhöht. Besonders für das pannonische Klima eignet sich der Stickstoffsammler hervorragend. Er ist ein wertvoller Teil in der Fruchtfolge und hinterlässt eine gute Bodenstruktur. Für die Erzeugung von Nahrungsmitteln steigt das Interesse nach der cholesterinfreien Bohne kontinuierlich, wobei sie nicht als Ersatz für Fleisch oder Milch zu sehen ist, sondern einen eigenen Nachfragemarkt bedient. Aufgrund des hohen Eiweißgehalts von bis zu 40% findet die Sojabohne nicht nur in der Lebensmittelproduktion sondern auch in der Tierfütterung ihren Absatz. Gerade durch den Verzicht auf den Einsatz von Gentechnik ist die heimische Produktion besonders im Ausland stark nachgefragt“, beschreibt Landesrat Falb-Meixner die Chancen für den burgenländischen Sojaanbau.
„Das Potenzial für den Anbau von Sojabohnen liegt bei rund 50.000 Hektar Anbaufläche in Österreich. Die Eiweißlücke von 600.000 Tonnen Sojaimporten nach Österreich werden wir nicht schließen, jedoch jedenfalls verkleinern können. Vor allem im Premium-Bereich der Soja-Lebensmittel steigt die Nachfrage. Hier kommt uns auch der gentechnikfreie Weg in der Landwirtschaft zu Gute“, erklärt Krön das Potenzial. Er geht von einem „Flächenzuwachs von 3.000 bis 4.000 Hektar pro Jahr in Österreich“ aus.
Heimische Soja-Anbauflächen legten von 2009 auf 2010 um fast 40 Prozent zu
„Unser klares Ziel im Verein Soja aus Österreich lautet, der Bevölkerung alternative, gesunde und ökologische Eiweißquellen aufzuzeigen und sie von der Kraft der Sojabohne im Rahmen der Ernährung zu überzeugen“, erklärt Krön. Die Produktvielfalt der 22 Vereinsmitglieder reicht vom Soja-Drink über Tofu bis hin zu salzigen und süßen Knabberereien aus der gesunden Sojabohne. In Summe werden 140 Produkte aus heimischem Soja erzeugt – die Produkte aus Österreich werden neben dem heimischen Lebensmittelhandel auch in über 30 Länder der Welt exportiert. „Soja ist ein Exportschlager. Die Strategie, entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Produktskette auf Gentechnik zu verzichten, nachhaltig und wertorientiert zu produzieren, schätzen die Konsumenten im In- wie im Ausland“, freut sich Krön.
Heimischer Sojaanbau: Chancen des Lebensmittelmarktes für die Landwirtschaft nutzen
„Der Anbau von Soja stellt für die heimische Landwirtschaft ein wichtiges Segment dar: In Zeiten volatiler Agrarpreise im In- und Ausland, einer Überproduktion der osteuropäischen Länder und damit einhergehend sinkender Marktpreise, ist Soja eine echte Alternative für die heimischen Landwirte geworden. Soja aus Österreich erzielt – nicht zuletzt durch den Verzicht auf den Einsatz von Gentechnik – gute Preise, trägt zur Erhöhung der pflanzenbaulichen Wertschöpfung bei und findet vielfältige Abnehmer. Schon jetzt stehen mehr als 140 verschiedene Sojaprodukte in den Regalen des Lebensmittelhandels; das wissen viele nicht. Als Agrarlandesrat betone ich auch, dass Sojaprodukte nicht als Konkurrenz zu Fleisch und Milch zu sehen sind, sondern als Angebot für jene Konsumenten, die Sojaprodukte schon jetzt suchen – sowie als große Chance im Export“, erörtert Agrarlandesrat Falb-Meixner sein Engagement innerhalb der burgenländischen Landesregierung zur Forcierung des Soja-Anbaus.
Dass Sojabohnen ohne Einsatz von Düngemitteln schöne Erträge einfahren, den Boden mit Nährstoffen anreichern und daher im Rahmen der Fruchtfolge extrem wichtig sind, davon konnte sich Herbert Pinter, seit 2002 Bio-Landwirt im Burgenland, selbst überzeugen. Ihn hat Soja so überzeugt, dass es für ihn rätselhaft ist „warum in Europa potenzielle Anbauflächen brach liegen, und gleichzeitig Soja importiert wird.“
‚Zwischengang‘ Soja
Im Rahmen der gesunden Fruchtfolge erobert Soja die Herzen der burgenländischen Landwirte im Sturm: „Der Erntezeitpunkt nach dem Winterweizen aber vor der Maisernte hilft uns, die Erntemaschinen besser auszulasten und wirtschaftlicher einzusetzen. Der Anbau von Soja verursacht keine zusätzlichen Kosten, da sich Soja mit den für Getreide üblichen Mähdreschern ernten lässt“, erklärt Manfred Hirschhofer.
Erfolgreiche Partnerschaft entlang der gesamten Produktionskette
Heimisches Soja ist für alle Partner entlang der Produktionskette eine gewinnbringende Angelegenheit: So arbeiten in Österreich alle Experten in einem natürlichen Prozess Hand in Hand. Saatgutexperten, Landwirte, Verarbeiter und die Industrie ziehen an einem Strang.
Manfred Hirschhofer sieht den klaren Benefit auch „in der Gentechnikfreiheit, in der bessere Marktchancen in Europa liegen“. Hirschhofer ist gleichfalls Mitglied im Verein Soja aus Österreich, da es ihm ein „ganz persönliches Anliegen ist, heimische Lebensmittel zu verarbeiten und damit die Wertschöpfung und Kraft im Inland zu belassen“.
Erfahrung aus dem Burgenland für internationale Märkte
Manfred Hirschhofer, Eigentümer der Hirschhofer GmbH & Co KG, betreibt mit seiner Frau und 8 Mitarbeitern in Pöttelsdorf, Bezirk Mattersburg, eine der wenigen 100% Bio-Saatgutaufbereitungsstationen in Europa. Neben der Vermehrung von Herbst-, Sommergetreide, Sämereien und Alternativen nimmt die Produktion von Bio-Speisesoja stark zu.
„Die Kunden suchen nach Bio-Sojabohnen, die garantiert GVO- sowie pestizidfrei und top gereinigt sind. Darüber hinaus muss die Sojabohne über gute Verarbeitungseigenschaften und eine gleichbleibende Qualität verfügen,“ erklärt Manfred Hirschhofer die Anforderungen an seinen Betrieb. Die Firma Hirschhofer kann diese Anforderungen erfüllen, da sie über 15 Jahre Erfahrung in der Produktion von Bio-Saatgut sowie über Reinigungsanlagen und Lagermöglichkeiten verfügt, die am aktuellen Stand der Technik sind. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass im Burgenland bereits rund ein Viertel der Ackerfläche biologisch bewirtschaftet wird und somit genügend Saatgutvermehrer und Lieferanten zur Verfügung stehen.
Erfolgsfaktor Vertragslandwirtschaft
DI Karl Fischer, Geschäftsführer von CROP CONTROL, betont die Wichtigkeit von Vertragsanbau: Die Kooperation mit den Landwirten im Rahmen der Vertragslandwirtschaft schafft für beide Seiten Vorteile. So weiß der Bauer im Vorfeld sicher, dass er seine Ernte zu fixen Konditionen verkaufen wird: „Damit bin ich zumindest zu einem gewissen Teil unabhängig von der aktuellen Marktlage“, schätzt Pinter, langjähriger Vertragslandwirt von CROP CONTROL, diesen positiven Aspekt.
Um dennoch auf veränderte Gegebenheiten reagieren zu können, werden die Vertragsbedingungen im Herbst jährlich neu ausverhandelt. 2009 wurde für konventionelle Sojabohnen pro Tonne zwischen 290 und 320 Euro bezahlt, die Bio-Qualität wurde um rund 540 Euro pro Tonne abgekauft. „Für das heurige Jahr erwarten wir ähnliche Preise“, zeigt sich DI Karl Fischer zufrieden.
Aber auch CROP CONTROL und in weiterer Folge die Lebensmittelindustrie profitieren von dieser Art der Zusammenarbeit. So ist durch die langfristige Partnerschaft mit den Bauern gesichert, dass die Qualität gleich bleibend ist. Außerdem kann die Anlieferung der Sojabohnen genau geplant und so die Weiterverarbeitung optimiert werden.
Das Modell Vertragslandwirtschaft wird oftmals auch direkt zwischen Landwirten und dem Produzenten vereinbart. MONA Naturprodukte – Gründungsmitglied des Vereins – hat Kontrakte mit 600 Vertragslandwirten.
Verzicht auf Gentechnik macht Soja aus Österreich zum Star
„Gentechnikfreiheit ist das wichtigste Verkaufsargument für Soja im In- wie auch im Ausland. Nur wenn Politik und Wirtschaft an diesem Ziel festhalten – und damit den Konsumentenwünschen entsprechen – ‚hält‘ dieses Verkaufsargument“, plädiert Matthias Krön vom Verein Soja aus Österreich. „Durch gemeinsame Projekte von Wirtschaftsunternehmen und durch die Unterstützung der Politik ist es gelungen, Österreich als eines der sichersten Herkunftsländer für qualitativ hochwertige Sojaprodukte zu positionieren“.
„Die Entscheidung, auf Gentechnik im Pflanzenbau zu verzichten, eröffnet riesige Absatzmärkte für uns. Produkte aus österreichischen Sojabohnen sind in Österreich sowie im Export glaubwürdig und beliebt“, freut sich Krön.
Neue Leibgerichte für mehr Wohlbefinden
Mittlerweile ist es einer größeren Öffentlichkeit bekannt: Soja ist auch für die Gesundheit eine Wunderbohne. Ihre Inhaltsstoffe – allen voran die Isoflavone – schützen vor Herzkreislaufkrankheiten, beugen vor gegen Darm-, Prostata- und Brustkrebs, wirken wie ein natürlicher Jungbrunnen, bringen Wechselbeschwerden zum Abklingen und halten dazu die Haut straff und elastisch. „Aber das Wissen allein verhindert keinen Herzinfarkt und das Lesen darüber vertreibt keine einzige Hitzewallung“ stellt Elisabeth Fischer, Kochbuchautorin und Expertin für gesundes Genießen, fest. „Das Interesse an Sojaprodukten ist groß, aber viele Konsumenten wissen nicht, wie sie z.B. Tofu zubereiten sollen und lassen sich leicht von seinem neutralen Geschmack abschrecken. Dabei ist gerade dieser die Voraussetzung dafür, dass sich Tofu so vielfältig zubereiten und würzen lässt. Die Rezepte reichen von cremiger Soße Tartar bis zum herzhaften Tofu-Fleischlaibchen, vom würzigen Brotaufstrich bis zum fruchtigen Kuchen. Aber auch Sojadrink und Sojajoghurt sind ideale Zutaten für eine schlanke, gesunde Küche von der besonders Menschen mit Laktoseintoleranz profitieren.”
„Es ist mir darum ein Anliegen, neue gesunde Leibgerichte zu entwickeln, die ganz selbstverstöndlich Sojaprodukte auf der Zutatenliste haben und das Know how dafür weiterzugeben.“ erklärt Elisabeth Fischer. „In vielen Workshops habe ich die Erfahrung gemacht, dass Tofu& Co richtig zubereitet bei der ganzen Familie gut ankommen und die neuen Rezepte auch regelmäßig in den Speiseplan eingebaut werden.“
Die Autorin von über 30 Kochbüchern und Ernährungsratgebern ist fasziniert vom Potential der der „kleinen Sojabohne“. Unter dem Titel „Soja, der leichte Genuss“, erschien im Kneipp Verlag ein umfassendes Werk: Elisabeth Fischer veröffentlicht darin ihre 200 besten Rezepte und Prof. Irene Kührer, Internistin und Ernährungsmedizinerin informiert über die gesundheitsförderne Wirkung von Soja.
Markt für Speisesoja weist beeindruckende Wachstumsraten auf
Aktuelle Studien gehen davon aus, dass der Markt für Speisesoja in Europa weiterhin anwachsen wird. Zuletzt betrugen die Wachstumsraten beeindruckende Plus 20 %. Der europäische Speisesojamarkt ist derzeit rund 220.000 Tonnen ‚schwer‘. Der Verein Soja aus Österreich, die Saatgutzüchter, die Sojabauern, die Verarbeiter und Agrarlandesrat Falb-Meixner sind sich einig: „Soja wird weiterhin ein Erfolg in ‚Rot-weiß-rot‘ sein. Unsere gentechnickfreien, naturnahen Produkte stehen hoch in der Gunst der heimischen Konsumenten und legen kontinuierlich zu.“
Krön, Vorstand des Vereines, sieht weitere Absatzschwerpunkte der heimischen Produkte im Export: „Produkte aus Österreich erfreuen sich in vielen Ländern der Welt extrem hoher Beliebtheit. Unsere Qualitätskriterien und unser Know-How wird speziell in den CEE Ländern zu einer Stärkung des Sojaabsatzes führen.“
Soja als heimisches Lebensmittel – fernab von Gentechnik, Rodung des Regenwaldes und klimafeindlichen Transporten quer durch die Welt – beim heimischen Konsumenten zu positionieren sowie die damit verbundene Wertschöpfung und die Schaffung von Arbeitsplätzen breit zu kommunizieren nennen alle Vortragenden als gemeinsames Ziel.
MONA Naturprodukte – einer der größten Abnehmer heimischen Sojas – betreibt Vertragslandwirtschaft und kann durch die Zusammenarbeit in der ganzen Verarbeitungskette vom Landwirt bis hin zum fertigen Produkt die Nachverfolgbarkeit seiner Produkte bis zum Rohstoff garantieren.
Über den Verein „Soja aus Österreich”
Der Verein Soja aus Österreich wurde 2008 gegründet und hat seinen Sitz in 1060 Wien, Lehargasse 11. Ein Großteil der Mitglieder des Vereins Soja aus Österreich verwendet Bio-Bohnen und setzt somit keine Pflanzenschutzmittel ein. Der Anbau bei konventionellen Bohnen unterliegt strengen Pflanzenschutzrichtlinien, die Empfehlung des Fachbeirates für Bodenschutz und Bodenfruchtbarkeit und die sonst gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen werden streng eingehalten bzw. teilweise noch enger ausgelegt.
Obmänner des Vereins sind Matthias Krön (Geschäftsführer Mona Naturprodukte) und Herbert Stava (Inhaber Landgarten KEG), Kassier ist Ernst Ternon (Inhaber Sojarei GmbH).
Sie entscheiden gemeinsam im sechsköpfigen Vorstand über die Ausrichtung und Ziele des Vereins. Die Mitglieder des Vereins: Agro Vet, Alondo Bio.k, Bäckerei Hartner, Elisabeth Fischer, Evergreen Agrarprodukte, Hirschhofer, Landgarten, Leopold Pischinger, Maria Karl, Mona Naturprodukte, Naimer Alois, Österreichische Agentur für Biogetreide, Perger Gerhard, Power Soja, Probstdorfer Saatzucht, Saatzucht Gleisdorf, Saatbau Linz, Sieglinde Hofer, Sojarei, Shu-Chen Sojahaus, Strobl Naturmühle, Wojnar.
Das Ziel des Vereins ist es, Soja in das Bewusstsein der österreichischen Bevölkerung zu bringen und den nachhaltigen Anbau von Soja in Österreich zu fördern. Soja soll als österreichische Kulturpflanze wahrgenommen werden. Details zum Verein und dessen Prinzipien finden Sie unter www.soja-aus-oesterreich.at


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